Choker: ein Tragebericht

Ein riesiger Trend für Frühjahr/ Sommer 2017 sind Choker. Doch was ist das überhaupt und wie trägt man sie?

Einige erinnern sich vielleicht noch an die sogenannten Tattooketten aus den 90ern. Diese wurden eng am Hals getragen, ähnlich den Kropfbändern, welche man aus der Trachtenmode kennt.

Choker liegen also eng am Hals und können aus den unterschiedlichsten Materialien bestehen. Besonders beliebt sind Satin, Spitze und Leder. Diese sind alle sehr anschmiegsam, denn was eng am Hals liegt, soll sich ja nicht unangenehm anfühlen. Getragen werden sie entweder ganz schlicht oder mit Anhänger. Lederschnüre werden gerne zu einer Schleife gebunden oder mit zwei herunterhängenden Enden getragen. Das war mir aber zu schlicht. Mit einer Perle (über die sich die Länge regulieren lässt), einem Anhänger und schönen Silberkugeln an den Enden hat das Ganze etwas mehr Pfiff.

Und wie trägt sich so ein Choker nun? Ich startete den Selbstversuch mit drei Varianten aus Leder:

1. Choker mit Anhänger und Perle

2. Choker mit Edelstein (Labradorit) und langen Enden

3. Choker mit austauschbarem Mittelteil.

Als Einstieg eignet sich die erste Variante mit der Perle sehr gut. Die Länge lässt sich regulieren und man kann entscheiden, wie eng er am Hals liegen soll. Beim Tragen war ich positiv überrascht, denn man merkt den Choker kaum. Das hatte ich mir unangenehmer vorgestellt.

Nach ein paar Tagen testete ich die zweite Variante, den Choker mit den langen Enden. Er wird dreimal um den Hals geschlungen und die Enden hängen entweder lang herunter oder werden zu einer Schleife gebunden.

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Als nächstes testete ich die dritte Variante. Dieser Choker liegt eng am Hals und lässt sich nicht in der Länge verstellen. Das fand ich anfangs doch etwas gewöhnungsbedürftig, aber nicht unangenehm.

Mein Fazit: Für den Sommer eine tolle Alternative zu den herkömmlichen Ketten und ein absoluter Hingucker!

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