Das Sklavenarmband - ein Erfahrungsbericht

Seit einiger Zeit sehe ich online immer mehr Bilder von sogenannten Sklavenarmbändern. Als solche bezeichnet man eine Ring-Armband-Kombination oder eine Kette, die sich um einen Finger legt und in einem Armband mündet.

Für mich war klar: so eins will ich auch! Gesagt, getan. Ich entschied mich für die Version ohne Ring, nur mit Ketten. Als Schmuckelement auf dem Handrücken wählte ich eine runde Platte, mit einem goldenen „A“ und einem Brillant.

Schon das Fertigen des Sklavenarmbandes war eine gewisse Herausforderung: wie lang muss die Kette für den Finger sein, wie lang das Verbindungsstück zwischen dieser Kette und dem eigentlichen Armband? Ist eine von beiden zu lang, rutscht die Fingerkette vom Finger, sobald die Hand runterhängt. Ist sie zu kurz, kann man den Finger nicht mehr strecken… Nach einigen Versuchen hatte ich dann „meine“ ideale Länge gefunden.

Wie trägt sich nun so ein Sklavenarmband? Es ist ein sehr dynamisches Schmuckstück, d.h. es ist immer in Bewegung, wenn die Hand es auch ist. Das ist anfangs ziemlich ungewohnt. Aber da es ein zierliches Schmuckstück ist, stört es nur wenig. Ich würde es eher in die Kategorie „Ausgehschmuck“ einordnen, denn im normalen Alltag hatte ich Angst, dass ich irgendwo hängenbleibe.

Als Fazit würde ich sagen, ist das Sklavenarmband ein interessantes Schmuckstück für alle, die mal etwas Neues ausprobieren wollen und einen Eyecatcher suchen.

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