Fingerkuppenringe im Alltagstest

Momentan total angesagt sind die sogenannten Fingerkuppenringe (Knuckle Rings). Sie werden im Gegensatz zu „normalen“ Ringen am oberen Teil des Fingers getragen. Sieht cool aus, aber funktioniert das auch im Alltag?

Ich habe es ausprobiert und ich muss sagen, es funktioniert, ist aber anfangs gewöhnungsbedürftig!

Mein erstes Testobjekt ist ein kordierter Ring aus Gold- und Silberdraht. Der erste Eindruck: fühlt sich ungewohnt an! Ich spüre ihn die ganze Zeit am rechten Ringfinger. Schreiben ist anfangs auch komisch. Links ist er angenehmer, sieht aber in der Kombination mit meinem Trauring doof aus. Also wieder zurück an die rechte Hand.

Nach mehreren Tagen des Tragens habe ich mich dran gewöhnt und er trägt sich wie jeder andere Ring auch.

Mein zweites Testobjekt ist ein dünner Gelbgoldring mit einem Symbol für Unendlichkeit als Ringkopf. Hier ist der erste Eindruck ein anderer: die Ringschiene ist nur 1mm stark, deshalb spüre ich den Ring kaum. Schreiben ist kein Problem und auch bei den anderen alltäglichen Dingen stört er überhaupt nicht.

Unbegründet bei beiden Ringen war übrigens meine Angst, sie zu verlieren. Obwohl sie so weit oben am Finger getragen werden, sitzen sie fest.

Mein Fazit: ein toller Trend, der zwar je nach Dicke des Ringes eine gewisse Eingewöhnungsphase braucht, danach aber cool aussieht und Spaß macht!

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