Schmuck im Urlaub

Ich gehöre zu den Personen, die auch im Urlaub nicht auf echten Schmuck verzichten wollen. Gleichzeitig will ich aber auch nicht allzu viele und wertvolle Stücke mitnehmen, denn nicht jedes Hotel hat einen Safe. Gut zu kombinieren sollten die Schmuckstücke auch sein, damit möglichst viele Tragevarianten entstehen. Deshalb lege ich den Fokus auf die Ohren und die Hände, denn hier bieten sich einfach mehr Kombinationsmöglichkeiten. Es sei noch erwähnt, dass ich bevorzugt Städtetrips mache, da ist es auch tagsüber möglich, Schmuck zu tragen. Am Strand trage ich auch (fast) keinen Schmuck, abends zum Ausgehen natürlich schon.

Die Ohrringe, die ich mitnehme, sind z.B. Creolen oder Ohrhänger, bei denen sich die Steineinhänger austauschen lassen. Passend zu den Farben meiner Outfits habe ich die entsprechenden Perlen und Edelsteine dabei. Dazu noch ein Paar kleine und ein Paar große Creolen, falls es dezenter sein soll.

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Tagsüber trage ich im Urlaub meistens Fingerkuppenringe, denn wenn es sehr warm ist, sind mir Ringe eher unangenehm. Abends darf es dann gerne etwas auffälliger sein.

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Armschmuck in diversen Variationen liebe ich sehr, deshalb dürfen meine Armbänder im Urlaub nicht fehlen! Diese sind ebenfalls auf meine Outfits abgestimmt. Die Basis bilden Lederbänder und Armreifen mit Wechselschließen. So ergeben sich immer neue Tragemöglichkeiten. Außerdem lassen sich die Lederbänder auch prima als Choker tragen. Ergänzt werden sie durch zarte Edelsteinarmbänder, sowie Makraméebänder mit goldenem oder silbernem Mittelteil.

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Bei den Halsketten beschränke ich mich auf eine längere Kette und 2-3 Collierketten, die relativ neutral sind.

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Grundsätzlich stelle ich mir vor dem Urlaub meine Outfits zusammen und lege mir alles aufs Bett. Danach wähle ich den Schmuck aus, den ich mitnehmen will. Der restliche Schmuck wandert dann für die Zeit meiner Abwesenheit in den Banksafe. 

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