Schmuck kombinieren - aber wie?

In dieser Saison werden gerade Armbänder scheinbar wild gemixt, je mehr, desto besser. Hört sich gut an, aber wie? Gibt es ein Zuviel? Kann man Gold und Silber mischen? Welche Materialien passen zueinander?

Es ist natürlich alles erlaubt, was gefällt, aber: es sollte zum Typ passen! Will heißen, den halben Unterarm mit allen möglichen Armbändern in vielen Farben zu bestücken, sieht bei modeverrückten Bloggern gut aus, zum Businessoutfit passt es nicht!

Anfangen sollte man mit 3-5 Armbändern, denn eine ungerade Anzahl sieht immer besser aus, da es harmonischer wirkt. Auch sollte man in einer Farbpalette bleiben, also rosé, braun und creme; türkis, blau und gelb; schwarz und weiß. Hier kann man auch verschiedene Materialien wie Leder, Seide und Baumwolle mixen, kombiniert mit Silber- oder Goldarmbändern. Gold und Silber würde ich in diesem Fall nicht mischen, es sei denn, das Armband an sich ist bicolor. Dann aber bitte auch nur eines davon und dazu weitere Armbänder in der einen oder anderen Legierung wählen. Auch Klassiker lassen sich so modernisieren: kombinieren kann man z.B. ein klassisches goldenes Zopfarmband mit einem Lederband und einem Rauchquarzband. Verschiedene Brauntöne werden so gemixt und die in Gold gefasste Perle nimmt die Farbe des Zopfarmbandes wieder auf. So entsteht eine harmonische Kombination, die auch für das Büro geeignet ist.

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Hat man ein buntes Armband, wie z.B. ein Makraméeband in mehreren Farben, kombiniert man Armbänder dazu, die die Farben des Bandes einzeln wieder aufnehmen.

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Zum Schluß noch ein Beispiel für einen Mustermix in schwarz und weiß. Es werden unterschiedliche Materialien kombiniert, so dass auf den ersten Blick ein "wilder" Mix entsteht, der aber bei genauerem Hinsehen durchaus harmonisch ist.

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Viel Spass beim Ausprobieren!


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